Mittwoch, 29. Juni 2011

Was passiert eigentlich mit den übrig gebliebenen Kleidungsstücken?



Beim 6. XChange übrig gebliebenes Sportshirt - von "innen" und "aussen" - meine neue Liebe durch und durch!


Ich werde immer wieder gefragt, was den mit den übrig gebliebenen Kleidungsstücken passiert. Nach 6 mal XChange hat sich da eine Art Ritual eingeschaukelt. Relativ schnell nach den Treffen schaue ich die Kleidersäcke durch. So lasse ich die XSamstage immer noch nachwirken, die Kleiderdurchsicht gehört dazu, ebenso wie Foto- und Bildmaterial sortieren. Das muss immer recht zügig danach passieren, weil dann gleich wieder die Organisation für die nächsten Treffen ansteht.

Ein Teil der Kleidungsstücke behalte ich - wie zum Beispiel das Sportshirt der Abbildung. Ich habe mich riesig darüber gefreut, denn es ist nicht einfach, solche Oberteile zu finden. Bei dieser Art von Shirt ist ein guter BH eingenäht! Ich brauche einen ordentlichen BH wegen der Brustgröße. Und nebenbei erwähnt, hat das Sportshirt so frisch geduftet - ein echtes Geschenk für mich. Wirklich!! Von wem auch immer es ist - hier nochmals ein DANKESCHÖN!!!

Während den XSamstagen habe ich keine Zeit die vielen Garderobenständer durchzuschauen, doch jedes Mal waren echte Fundstücke für mich übrig geblieben... und meine eigenen Sachen, die ich immer noch aus meinem Schrank aussortiere (!), sind jedes Mal auch weg... Genial!! Es bewegt sich was ;-)

Dann sortiere ich einen weiteren Teil, etwa 60 %, aus für die Kleiderhilfe "Neue Arbeit" und einen Teil, etwa 30 %,  bring ich wieder mit. 2 % behalte ich und 8 % wird für Performanceaktionen wie Walkingacts genutzt.

So ist das. :-)

Und heute trage ich wieder "mein Shirt" und kann durchatmen, weil kein doofer BügelBH mir die Lungenflügel stutzt! Das ist der X-Faktor.

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